1. Einleitung: Die soziotechnische Zäsur im Jahr 2025
Das
Jahr 2025 ist ein Wendepunkt für die berufliche Inklusion mit KI. Während der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zu Beginn des
Jahrzehnts noch mit Pilotprojekten und Zukunftsszenarien verknüpft wurde, ist
KI heute fester Bestandteil der Lebens‑ und Arbeitswelten. In
Berufsbildungswerken (BBW), Berufsförderungswerken (BFW) und Werkstätten für
Menschen mit Behinderung (WfbM) kommt KI nicht mehr bloß als zusätzliches Tool zum Einsatz. Es kann zu einem strukturellen Inklusionsmotor werden. Der Begriff betont,
dass Technologie Menschen mit physischen, kognitiven und psychischen
Beeinträchtigungen neue Teilhabechancen eröffnet – Technologischer
Fortschritt eröffnet neue Lernchancen – kann aber auch soziale Gräben
vertiefen. Dieser Beitrag beschreibt den Weg von den Lern- und
Experimentierräumen des Projekts KI.ASSIST hin zu den
etablierten Strukturen des KI‑Kompass Inklusiv und bewertet konkrete
Anwendungen wie AirCrumb, ADAMAAS, OrCam und AV1.
2. Die Anatomie der Zielgruppe: Digitale Lebenswelten und kognitive
Dissonanzen
2.1 Ubiquitäre
Nutzung versus institutionelle Leere
Die
Generation 2025 ist mit KI aufgewachsen. Die
Vodafone‑Jugendstudie 2024 zeigt, dass 74 % der 14‑ bis
20‑Jährigen KI‑Anwendungen nutzen; am häufigsten ChatGPT (46 %) gefolgt
von Google Lens (25 %), Apple Siri (24 %) und Snapchat
„My AI“ (19 %)[1][2].
71 % verwenden KI aus eigenem Antrieb, 31 % mindestens mehrmals
pro Woche und 8 % täglich[1].
Die Mehrheit sieht KI eher als Chance: 73 % glauben, dass KI mehr Vorteile
als Risiken bietet, 86 % erwarten, dass KI bald so selbstverständlich wie
das Smartphone sein wird, und 69 % halten gute KI‑Kenntnisse für
entscheidend für die berufliche Zukunft[3].
Während
die private Nutzung längst etabliert ist, fehlt häufig ein schulischer Rahmen:
76 % der Jugendlichen geben an, dass KI in ihrer Schule kein Thema ist
oder es keine Regeln gibt[3].
Diese Diskrepanz zeigt sich auch bei Studierenden: Der HEPI Student
Generative AI Survey 2025 belegt, dass 92 % der
Studierenden generative KI nutzen und 88 % sie bereits bei
Prüfungsleistungen einsetzen (2024 waren es 66 % bzw. 53 %)[4].
Hauptanwendungen sind die Erklärung komplexer Konzepte (58 %), das
Zusammenfassen von Artikeln (48 %), die Generierung von Forschungsideen
(41 %) und nur zu 18 % die direkte Textproduktion[4].
Etwa 40 % nutzen KI, um sofort Unterstützung zu erhalten, und 29 %
für Hilfe außerhalb der regulären Studienzeiten[5].
Für Berufsbildungswerke bedeutet das: Auszubildende bringen eine Erwartung an personalisierte Lernpfade und rund‑um‑die‑Uhr‑Lernbegleitung mit, während auf institutioneller Seite oft noch eine klare Strategie im Umgang mit KI fehlt.
2.2 Das Phänomen
„News Avoidance“ und die Fragmentierung der Weltwahrnehmung
Die
JIM‑Studie 2024 zeigt, dass 83 % der 12‑ bis 19‑Jährigen
grundsätzlich am Weltgeschehen interessiert sind, sich aber durch negative
Nachrichten belastet fühlen; 8 % meiden Nachrichten oft, 23 %
gelegentlich und 32 % zumindest manchmal[6].
Viele Informationen werden über algorithmisch kuratierte Kanäle wie TikTok,
YouTube oder Instagram konsumiert; etwa 62 % der Jugendlichen nutzen
KI‑Anwendungen, darunter 65 % für schulische Aufgaben, 52 % zur
Unterhaltung und 43 % zur Informationssuche[7].
Der
Reuters Digital News Report 2025 spricht von einem
„Platform Reset“: Video‑ und Social‑Media‑Plattformen verdrängen
klassische Nachrichtenquellen. Der Anteil der Personen, die Nachrichten über
soziale Videos nutzen, stieg von 52 % im Jahr 2020 auf 65 %
im Jahr 2025; der Anteil aller, die Nachrichten in Videoform
konsumieren, erhöhte sich von 67 % auf 75 %[8].
TikTok, Instagram und YouTube sind heute wichtigste Zugangswege zu
Informationen. Diese Entwicklungen erschweren es, jungen Menschen
medienkritische Kompetenz und Kontextwissen zu vermitteln – ein wichtiger
Auftrag der beruflichen Bildung.
2.3 Der
„Strategic Gap“ und die Verschärfung sozialer Ungleichheit
Der
HEPI‑Report 2025 warnt vor einem wachsenden digitalen Divide:
Studierende aus höheren sozialen Schichten oder MINT‑Fächern und Männer nutzen
KI strategischer und häufiger als Frauen oder Lernende aus bildungsfernen
Schichten. Männer haben mit 14 Prozentpunkten höherer Wahrscheinlichkeit
KI schon vor Studienbeginn genutzt[9].
Das führt zu einem „Strategic Gap“: 53 % der Studierenden sind
der Meinung, dass ihre Hochschule KI‑Tools bereitstellen sollte, doch nur etwa 26 %
berichten, dass dies tatsächlich geschieht[10].
Für Berufsbildungswerke, die häufig mit jungen Menschen aus bildungsfernen
Milieus arbeiten, ist dies besonders relevant: Wenn KI‑Kompetenz
(„AI Literacy“) hauptsächlich privat erworben wird, droht eine neue
Ungleichheit. Es reicht also nicht, den Zugang zu ermöglichen – es bedarf
systematischer Förderung, damit alle Lernenden KI sicher und kritisch nutzen
können. Studien wie der HEPI‑Report 2025 belegen diese Dynamik[9].
Anmerkung
zur Datenlage: Die im Abschnitt dargestellten
Differenzen im KI-Zugang basieren auf Studien aus dem britischen
Hochschulkontext (HEPI). Auch wenn sich die Ergebnisse nicht eins zu eins auf
die deutsche Berufsbildungslandschaft übertragen lassen, verdeutlichen sie ein strukturelles
Muster: Ohne institutionelle Unterstützung bleibt KI-Nutzung stark abhängig von
sozialer Herkunft. Dies betrifft auch BBWs in Deutschland, die überproportional
viele Lernende aus bildungsfernen Milieus begleiten.
3. Transformation der Strukturen: Vom Modellprojekt zur
Systemintegration
3.1 Das historische
Fundament: KI.ASSIST (2019–2022)
Das BMAS‑geförderte Projekt KI.ASSIST (2019–2022) legte den Grundstein für den heutigen Einsatz von KI in der beruflichen Rehabilitation. Unter Leitung des Bundesverbands Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) wurden in neun Lern‑ und Experimentierräumen (LER) verschiedene KI‑Assistenzsysteme getestet. Der Abschlussbericht betont, dass der Erfolg von KI in der Rehabilitation stärker von der pädagogischen Begleitung und der Akzeptanz der Nutzer abhängt als von der Technologie selbst. KI muss gemeinsam mit den Beteiligten eingeführt und kontinuierlich begleitet werden – statt als technisches Add‑on von oben verordnet zu werden.
3.2 Die
Institutionalisierung: KI‑Kompass Inklusiv (seit 2023)
Auf
Basis der KI.ASSIST‑Erkenntnisse startete 2023 das BMAS‑Projekt KI‑Kompass
Inklusiv, das bis 2027 ein bundesweites Kompetenzzentrum aufbaut. Es
vereint Forschung (DFKI), Praxis (BAG BBW, BV BFW, BAG WfbM) und
Betroffene. Das Zentrum steht auf drei Säulen:
1.
Technologie‑Monitoring (DFKI): Eine kuratierte Datenbank analysiert den KI‑Markt und hilft
BBWs, geeignete Assistenztechnologien auszuwählen.
2.
Kompetenzaufbau (BAG BBW/BAG WfbM): Qualifizierungsprogramme – auch für
Menschen mit Behinderung – sollen die „AI Literacy“ in der Breite stärken.
3.
Praxislabore (BV BFW): In realen Arbeits‑ und Lernprozessen werden neue
KI‑Lösungen getestet und ihre Langzeitwirkung evaluiert.
Dieses
Zusammenspiel aus Monitoring, Qualifizierung und Praxistransfer ist einzigartig
und sorgt dafür, dass KI‑Innovationen nicht nur in Pilotprojekten verbleiben,
sondern in die Fläche getragen werden.
4. Assistenzsysteme im Alltag: Vier smarte Tools, die den Berufsalltag erleichtern
4.1 AirCrumb –
Kognitive Entlastung und psychische Stabilisierung
Die
KI‑App AirCrumb wurde am Annedore‑Leber‑Berufsbildungswerk Berlin
(ALBBW) pilotiert. Sie richtet sich an Rehabilitanden mit psychischen
Erkrankungen oder kognitiven Einschränkungen. AirCrumb besteht aus einer
Lern‑App, einem Content‑Management‑System und einem Stimmungstracker. Mittels
Natural Language Processing und Stimmanalyse erfasst die App die emotionale
Verfassung der Nutzer und teilt Lernstoff in Micro‑Learning‑Einheiten
auf[11].
Die KI entscheidet adaptiv, wann und wie viel gelernt wird – eine
Art externes Gedächtnis für Planung und Motivation – damit Auszubildende auch
bei Stimmungsschwankungen weiterlernen können. Fachkräfte erhalten
Rückmeldungen über Lernfortschritt und Stimmung und können jederzeit
intervenieren.
4.2 ADAMAAS –
Action Guiding und visuelle Assistenz
Im
Projekt ADAMAAS (Adaptive and Mobile Action Assistance in Daily Living
Activities) der Universität Bielefeld wird gezeigt, wie eine Datenbrille
Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen bei handwerklichen Tätigkeiten
unterstützt. Die Brille projiziert die nächsten Arbeitsschritte direkt ins
Sichtfeld und erkennt mittels Computer Vision Werkzeuge und Arbeitsfortschritt[12].
Bei Fehlern werden in Echtzeit Hinweise eingeblendet; Stressanzeigen (z. B.
erhöhte Herzfrequenz) können Pausenempfehlungen auslösen. So wird aus
permanenter Beaufsichtigung ein Coaching, das Selbstwirksamkeit fördert –
die kognitive Last der Planung übernimmt die KI.
4.3 AV1‑Roboter –
Soziale Inklusion durch Telepräsenz
Für
langzeiterkrankte Auszubildende, die nicht vor Ort sein können, ist der
Telepräsenzroboter AV1 (No Isolation) ein Brückenschlag: Der
Roboter sitzt als Avatar im Klassenraum, während der erkrankte Lernende ihn per
App steuert, sich umschaut und am Unterricht beteiligt. Der AV1 speichert keine
Daten, streamt verschlüsselt und zeigt über Lichtsignale, ob der Lernende aktiv
teilnehmen möchte. Solche Datenschutzfunktionen („No‑Recording Policy“)
ermöglichen den Einsatz in sensiblen Umgebungen.
4.4 OrCam MyEye –
Die bürokratische Wende der Inklusion
OrCam MyEye ist eine am Brillengestell befestigte Mini‑Kamera, die Texte vorliest
und Objekte sowie Gesichter erkennt. Seit 2019 ist das Gerät unter der
Hilfsmittelnummer 07.99.04.6002 im Verzeichnis der Gesetzlichen
Krankenversicherung gelistet. Dadurch werden die Anschaffungskosten im Rahmen
der Hilfsmittelversorgung übernommen; der gesetzliche Eigenanteil beträgt
lediglich rund 10 Euro[13].
Für blinde Auszubildende bedeutet dies „Instant Accessibility“: Sie können
Lehrmaterialien, Beschilderungen oder Produktetiketten sofort erfassen, ohne
auf Braille‑Übersetzungen warten zu müssen.
5. Pädagogische Metamorphosen: Von der Instruktion zur Ko‑Kreation
5.1 Die Kompetenzlücke der
Lehrenden
Der Trendmonitor „KI in der Bildung 2025“ zeigt,
dass in der Bevölkerung grundlegende KI‑Kompetenzen fehlen: Nur etwa 20 % haben eine formale KI‑Schulung absolviert; die Selbsteinschätzung der eigenen KI‑Kenntnisse liegt bei 2,4 von 5 Punkten, und die Fähigkeit, KI effektiv zu nutzen, bei 4,0 von 7[14]. Lediglich 27 % der Befragten überprüfen die Ergebnisse generativer KI‑Tools, und nur 15 % nehmen sich Zeit für deren Nachbearbeitung[14]. Obwohl sich der Markt für KI‑Lösungen seit 2021 verdreifacht hat[15],
Für das pädagogische Personal lassen sich daraus indirekte Rückschlüsse ziehen: Lehrende stehen im Spannungsfeld zwischen digitalen Erwartungshaltungen und einem oft noch geringen methodischen Repertoire im Umgang mit KI. Belastbare quantitative Daten zur KI‑Kompetenz von Lehrkräften liegen jedoch bislang nicht vor.
Eine Turnitin‑Befragung ergänzt die Perspektive der Lernenden: 59 % der Studierenden sorgen sich, durch den Einsatz generativer KI das kritische Denken zu verlernen[16].
5.2 Lösungsansatz:
Meta‑Prompting und Netzwerk Q 4.0
Um
Auszubildende aus der passiven Konsumhaltung zu lösen, propagiert das Netzwerk Q 4.0
das Konzept des Meta‑Prompting („Prompting for Prompts“). Dabei
fragt der Nutzer die KI nicht direkt nach einer Lösung, sondern lässt sich
zunächst von der KI Fragen stellen, um das Problem zu strukturieren. Dies
zwingt Lernende zum Nachdenken über Inhalt und Kontext und macht die KI zum
sokratischen Gesprächspartner – also einem Impulsgeber für selbstständiges Denken. Das Netzwerk bietet Fortbildungen, damit
Ausbilder*innen
6. Die Zertifizierung der Zukunft: Standards und Leuchttürme
6.1 Der ICDL School
Award und digitale Kompetenzen
Das
SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd erhielt 2023 den ICDL School
Award als Anerkennung für die Integration digitaler Kompetenzen. Die Schule
hat fast 10.000 ICDL‑Prüfungen abgenommen, davon etwa 3.000 während
der Corona‑Pandemie[17].
Der ICDL (International Certification for Digital Literacy) zertifiziert
grundlegende und fortgeschrittene IT‑Kompetenzen und signalisiert Arbeitgebern,
dass Absolventinnen trotz Behinderung marktübliche digitale Skills besitzen.
Darüber hinaus führt das BBW ein Digital Mindset Programm durch, das über reine Anwenderschulung hinausgeht und die mentale Agilität im
Umgang mit technologischer Transformation fördert.
7. Die Schattenseiten: Ethik, Halluzinationen und Risikomanagement
7.1 Die
Halluzinations‑Falle und Wahrheitskrise
Große
Sprachmodelle erzeugen mitunter überzeugend klingende, aber falsche Inhalte.
Eine Studie der European Broadcasting Union (EBU) und der BBC aus
Oktober 2025 ergab, dass führende KI‑Assistenten in 45 % der
Antworten auf Nachrichtenfragen signifikante Fehler machten. Besonders problematisch waren die Quellenangaben: 31 %
der Antworten enthielten falsche oder fehlende Quellen, und bei Googles Modell
„Gemini“ waren es sogar 76 %.
Für
Menschen mit Lernbehinderungen ist das besonders gefährlich. Sie neigen dazu,
autoritativen Systemen zu vertrauen. Daher müssen Berufsbildungswerke Faktencheck‑Kompetenzen
vermitteln: Lernende sollten KI‑Ergebnisse stets verifizieren – am besten mit
sekundären Quellen oder Fachliteratur. Nur so wird verhindert, dass KI zum
Vehikel für Desinformation wird.
7.2 Das Datenschutz‑Dilemma
Systeme wie AirCrumb
oder ADAMAAS sammeln sensible Daten (Stimmungsprofile, Blickverläufe). Es
besteht die Gefahr, dass Daten missbräuchlich genutzt werden. Der AV1‑Avatar
zeigt, dass Privacy by Design möglich ist: Er speichert keine Daten
und arbeitet verschlüsselt. Für BBWs bedeutet das: Sie müssen
Datenschutzvorgaben strikt einhalten, die Datenhoheit bei den Lernenden
belassen und Technologien
8. Konklusion und Handlungsimperative
Wenn sie richtig eingesetzt wird, kann KI ein echter
Inklusionsmotor werden – stärker als jede Technologie zuvor. Anwendungen wie OrCam und AV1
zeigen, dass Behinderungen in bestimmten Kontexten nahezu vollständig
kompensiert werden können. Zugleich mahnen der HEPI‑Report und der
Trendmonitor: Die Technologie entwickelt sich schneller als die Institutionen.
Ohne gezielte Steuerung droht eine Zweiklassengesellschaft – zwischen
technikaffinen „Power Users“ und jenen, die ohne Anleitung zurückbleiben.
Handlungsimperative für Berufsbildungswerke:
1.
Strategic Gap schließen: BBWs sollten KI‑Tools selbst bereitstellen und lizensieren, statt auf
eine „Bring Your Own Device“-Strategie zu setzen, die soziale Ungleichheit
verstärkt.
2.
Qualifizierungsoffensive: Pädagog*innen benötigen verpflichtende Trainings in Meta‑Prompting und
KI‑Didaktik, wie sie Netzwerk Q 4.0 anbietet, um ihre KI‑Kompetenz
auszubauen.
3.
Kritische KI-Kompetenz: Bei einer Fehlerquote von 45 % der KI‑Antworten muss Faktencheck
zum Kernfach der beruflichen Bildung werden.
4.
Bürokratische Integration: Erfolgsgeschichten wie die OrCam zeigen: Die Aufnahme in
Hilfsmittelkataloge ist der Schlüssel zur Skalierung; ähnliches sollte für
Software‑Lizenzen gelten.
KI-Technologie allein verändert nichts. Erst durch kluge Entscheidungen in Schulen und Bildungseinrichtungen kann sie zum Werkzeug der Teilhabe werden. Berufsbildungswerke
müssen zum Schrittmacher einer echten ‚Inklusion 4.0‘ werden – technisch
kompetent, sozial gerecht und institutionell handlungsfähig.
[1] [3] Jugendstudie zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz an Schulen -
Vodafone Stiftung
https://www.vodafone-stiftung.de/jugendstudie-kuenstliche-intelligenz/
[2] Vodafone Stiftung: KI sollte
Thema im Unterricht sein | heise online
https://www.heise.de/news/Vodafone-Stiftung-KI-fuer-Jugendliche-eher-Chance-als-Risiko-9651925.html
[4] [5] [9] [10] HEPI-Kortext-Student-Generative-AI-Survey-2025.pdf
https://www.hepi.ac.uk/wp-content/uploads/2025/02/HEPI-Kortext-Student-Generative-AI-Survey-2025.pdf
[6] [7] JIM-Studie 2024 - mpfs
https://mpfs.de/studie/jim-studie-2024/
[8] Overview and key findings of the
2025 Digital News Report | Reuters Institute for the Study of Journalism
https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2025/dnr-executive-summary
[11] Die Lernplattform AirCrumb - KI.ASSIST
https://www.ki-assist.de/wissen/kuenstliche-intelligenz/ki-basierte-assistenztechnologien/aircrumb
[12] Die intelligente ADAMAAS-Datenbrille - KI.ASSIST
[13] Kostenübernahme - OrCam.de
https://orcam.de/de/kostenuebernahme
[14] [15] Trendmonitor KI in der Bildung 2025
[16] How students really use generative
AI in 2025 | Turnitin
https://www.turnitin.com/blog/what-2025-generative-ai-trends-reveal-about-student-behavior
[17] ICDL School Award 2023 geht an die Berufsschule am SRH
Berufsbildungswerk Neckargemünd - ICDL Germany
